Logo

ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz
Maimarkthalle Mannheim
08. - 10. Januar 2021

Vorträge Weltenbummler 2020


Aaron Moser

Bild: Aaron Moser Schottland

Von Edinburgh bis zum Ende der Welt

Mit eindrucksvollen Fotos und Filmbeiträgen berichtet der Fotograf und Kameramann Aaron Moser von der urwüchsigen Heimat der Clans im Norden Großbritanniens. Zu Fuß und per Auto ist er unterwegs und erlebt Schottlands einmalige Naturschönheiten, deren Zauber sich der Reisende unmöglich entziehen kann. Fast magisch mutet die Landschaft an, geprägt von schroffen Bergen, grünen Hügeln, glasklaren Seen und grandiosen Wasserfällen.
Aaron Moser berichtet von Edinburgh, der faszinierenden Hauptstadt Schottlands; er besucht die sagenumwobene Kathedrale Rosslyn Chapel (durch die Verfilmung von Dan Browns Roman „Sakrileg“ berühmt geworden), wandert auf den Spuren des schottischen Nationaldichters Sir Walter Scott durch die Lowlands und erlebt die Insel Bass Rock, auf der rund 200.000 Basstölpel leben – ein Weltwunder der Tierwelt.

Achill und Aaron Moser

Bild: Achill und Aaaron MoserSafari zum Himmel

Faszination Ostafrika: Kilimandscharo, Serengeti, die Massai

Mit faszinierenden Foto- und Filmaufnahmen erzählen Vater und Sohn von ihrer neuen Abenteuerreise: Der schneebedeckte Kilimandscharo, die Löwen und Elefanten der Serengeti, die beeindruckenden Massai. Viele Sehnsuchtsbilder, die man bei Afrika im Kopf hat, sind in Tansania Wirklichkeit. Weltenbummler Achill Moser, der zu Fuß und mit Kamelen durch 28 Wüsten wanderte, hat sich mit seinem Sohn Aaron auf den Weg nach Ostafrika gemacht. Mit Massai-Nomaden wanderten sie durch atemberaubende Landschaften, erlebten die großen Tierparadiese Serengeti und Ngorongoro-Krater, ehe sie sich an den Aufstieg zum fast 6000 Meter hohen Kilimandscharo machten, einer der sagenumwobensten Vulkanberge der Erde.


Bild: Achill und Aaron MoserVor-Premiere des Kinofilms:

Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo

Schon vor 30 Jahren wollte Achill Moser mit seinem Vater Harry, den er erst mit 28 Jahren kennenlernte, den Kilimandscharo besteigen, doch kurz zuvor zieht sich Achill einen Kreuzbandriss zu. Schweren Herzens geht der Vater allein und erreicht den Gipfel. Kurz vor seinem Tod schenkt er seinem Sohn eine Tonbandkassette, auf der er von seiner Ostafrikareise erzählt. Zehn Jahre später brechen Achill Moser und sein Sohn Aaron zur „Safari zum Himmel“ auf – die Tonbandaufnahme des Vaters und Großvaters im Gepäck. Eine spannende Abenteuerreise und eine unglaubliche Familiengeschichte, die drei Generationen verbindet – über den Tod hinaus. Kommen Sie mit auf eine fantastische Entdeckungstour, die das Fernweh weckt.

Zudem präsentiert Achill Moser sein neues Buch: „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“.
Weitere Infos: www.vater-sohn-kili.de

Achill Moser

Bild: Achill Moser Afrikas magische Wüsten

Eine Reise zwischen Wind, Sand und Sternen

Mehr als tausend Tage war der Hamburger Fotojournalist Achill Moser zu Fuß, per Kamel und im Geländewagen in Afrika unterwegs, wo er die Wunderwelten der Wüsten erlebte. – Seit der Hamburger Weltenbummler in Jugendjahren die Mondlandung von Apollo 11 am Bildschirm voller Begeisterung verfolgte, träumte er vom „Mare Tranquillitatis“, das „Meer der Ruhe“ auf dem Erdtrabanten. Dorthin ist er natürlich nie gekommen. Stattdessen fand er sein „Meer der Ruhe“ in den Wüsten der Erde. Vor allem Afrikas Wüsten zogen ihn in Bann, die er mit seinem Sohn Aaron, mit Beduinen oder allein bewanderte. Von diesen Wunderwelten berichten Achill Moser mit spektakulären Fotos: Es geht in die „Weiße Wüste“ Ägyptens, das Zauberland der Kalksteinpilze; in die Danakil, Äthiopiens aktive Vulkanwüste; in die Namib-Wüste, Namibias roter Sandozean; in die Sinai-Wüste, wo der Himmel die Erde berührt. Und schließlich die Durchquerung der Sahara – vom Atlantik zum Nil; 5.500 Kilometer zu Fuß, mit Kamelen und im Geländewagen. Eine faszinierende Reise zu den unberührtesten Regionen unserer Erde, die oft einem fernen, fremden Planeten gleichen.

Petra und Horst Rosenberger

Bild: Petra und Horst RosenbergerDie Besucher können sich auf ihre neuesten Präsentationen
Namasté - faszinierendes NEPAL und Südafrika - Land der Gegensätze freuen.

Der Name „Rollis on Tour“ ist das Motto für Projekte von Petra und Horst Rosenberger. Sie sind Globetrotter - im Rollstuhl. Australien, Amerika, Südafrika - alles schon bereist. Mit dem Rollstuhl um die halbe Welt, dabei Motorschlitten fahren, Eisangeln, Hai-Tauchen, Wandern in den Alpen. In Ihrer Kindheit erkrankten beide an Poliomyelitis (Kinderlähmung). Obwohl sie beide im Rollstuhl sitzen, zeigen sie, dass auch mit Behinderung sehr vieles geht. Ihre Multimedia-Shows erzählen unterhaltsam vom bunten, aufregenden Treiben in den verschiedenen Erdteilen, von Land und Leuten und Lebensart; fantastische Fotos, eingebettet in eine interessante Bildergeschichte. Aber auch davon, wie sie diese Abenteuer als Reisende im Rollstuhl erlebt und gemeistert haben.


Änderungen vorbehalten! Stand: 10.12.2019
expotec gmbh · Markgrafenstraße 12-14 · 10969 Berlin · Tel.: ++49 (0)30 - 22 90 80-0