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TOURISMA & Caravaning
Magdeburg
04. - 06. Januar 2019

Vorträge Weltenbummler


Dr. Klaus Beyer

2300 km mit dem Auto durch die Nordmongolei

Hautnah und unterhaltsam berichtet Dr. Klaus Beyer von seinen Erfahrungen mit einem durchaus ungewöhnlichen Reiseland - der Mongolei.

Maximilian Semsch

Bild: Maximilian Semsch Abenteuer Deutschland - mit dem E-Bike durch die unbekannte Heimat

Der Münchner Maximilian Semsch fuhr bereits über 50.000 km mit dem Rad durch mehr als 30 Länder, nur von seiner Heimat hatte er bisher recht wenig gesehen. In viereinhalb Monaten besuchte er alle 16 Bundesländer und legte dabei 7.500 km zurück. Semsch hatte über die gesamte Reise hinweg immer wieder Mitfahrer aus den unterschiedlichsten Regionen, die ihm ihre Heimat gezeigt haben. Er traf sich mit über 200 Menschen von der Religionslehrerin bis hin zu Skiflug-Legende Jens Weißflog.
Abenteuer bedeutet für Semsch entdecken, mit offenen Augen reisen und neugierig sein; und dafür muss man nicht bis ans Ende der Welt fahren. Unser eigenes Land ist voll von außergewöhnlichen Menschen, spektakulären Landschaften, fast vergessenen Bräuchen und spannenden Geschichten. In seinem spannenden und persönlichen Vortrag möchte Semsch den Menschen die Freiheit des Radreisens näherbringen und zeigen, dass es auch ein Abenteuer sein kann durch Deutschland zu radeln. Fernwehgarantie inklusive!

Der Donauradweg - 3.000 km von der Quelle bis zur Mündung

Start der Reise ist der 08. Juli 2018. Die Donau ist mit 2.850 km der zweitlängste Fluß in Europa. Durch zehn Staaten fließt sie. Kein anderer Fluss der Welt verbindet so viele Menschen und Kulturen miteinander. Maximilian wird der Donau von der Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung ins Schwarze Meer folgen und dabei die Menschen kennenlernen, die entlang der Donau leben.

Jürgen Schütte

Bild: Jürgen Schütte Spitzbergen, Inseln im Eis - 850 Kilometer mit dem Faltboot durch das Polarmeer

Von Longyearbyen, der Hauptstadt des Inselarchipels, startete die ungewöhnliche Kajakreise von Jürgen Schütte. Er folgte den Spuren von Forschern wie Nansen und Amundsen und erkundete die Siedlungsgebiete der Pomoren, die als Walfänger und Jäger die Insel in den vergangenen Jahrhunderten bewohnten. Mit dem größten norwegischen Eisbrecher, der „Svalbard“, geht es nach knapp zwei Monaten Kajakreise wieder zurück nach Longyearbyen. Ein Geologe führte Jürgen Schütte zum „ältesten Wald der Welt“. In Svea, eine der letzten Bergbausiedlungen auf der Insel und die letzte Reisestation auf dem Heimweg, gibt es nur ca. 15 Straßenkilometer, aber ein Vielfaches an Strecke, die man mit dem Auto durch die Minenwelt fahren kann. Ein Kohlefrachtschiff bringt Jürgen Schütte und seine Ausrüstung zurück ins „warme“ Deutschland.
In seinem Vortrag beschreibt er Land und Leute. Besucht die historischen Plätze alter Entdecker, Forscher und Walfänger. Aber auch die Tierwelt Spitzbergens wird dem Zuschauer nahe gebracht.

Bild: Jürgen Schütte Schweden – Land der Kontraste

Fast vier Monate reiste der Fotojournalist Jürgen Schütte durch das Land der Elche, Rentiere und Wikinger.
Hoch im Norden Schwedens startet er mit zwei Freunden in die schneebedeckten Weiten Lapplands. Mit Schneeschuhen, Skiern und Pulkas geht es durch atemberaubende Landschaften des Sarek Nationalparks und Kungsleden. Riesige zugefrorene Seen, Polarlichter und hohe Berge machen den Reiz dieser eisigen Landschaft aus. Den zweiten Teil Schwedens erkundet Jürgen Schütte allein und mit dem Fahrrad. Er radelt durch verschneite Landschaften. Je weiter er Richtung Süden kommt, weicht der Schnee und das erste Grün taucht auf. Aus den einsamen Wäldern geht es in die Metropole Schwedens, nach Stockholm. Dem Götakanal folgend werden Schwedens größte Seen, Vänern und Vättern, besucht. Durch malerische Ortschaften radelt er weiter bis nach Smalland. Ob Pippi Langstrumpf und Michel von Lönneberga, die Geschichten der bekanntesten schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren sind hier überall noch lebendig. Im Süden Schwedens geht es an Runensteinen vorbei bis in die alte Wikingerstadt Foteviken. Mit dem Klepper-Faltboot geht es nun von Schweden nach Dänemark und an der dänischen Küste entlang bis nach Nystedt. Als dann bei der nächtlichen Überquerung der Ostsee die Winde umschlagen und meterhohe Wellen das kleine Boot ergreifen, beginnt ein verzweifelter Kampf ums Überleben.

Bild: Jürgen Schütte Abenteuer Floßfahrt

Drei Monate lang bin ich mit meinem Freund Ulrich Göbel und dem Schäferhund Marlo auf einem selbstgebauten Floß unterwegs, lebe gemeinsam mit diesen in einer nur 3 qm großen Hütte auf dem Floß.
Die Reise beginnt in der Sächsischen Schweiz und endet auf der Ostseeinsel Rügen. Durch die beeindruckende Landschaft des Elb-Sandsteingebirges führt sie an vielen Sehenswürdigkeiten und zahlreichen wunderschönen Orten wie Dresden, Meißen und Magdeburg vorbei. Sie befahren traumhafte Landschaften, in denen die Tierwelt oft vielfältig vertreten ist. Biber, Seeadler, Austernfischer und Seehunde sind nur einige der Tiere, die sie beobachten dürfen. Schließlich fahren sie in den Gezeitenbereich ein: ab jetzt geben Ebbe und Flut die Fahrtzeiten vor. Hamburg mit seinen Hafenanlagen ist ein besonderes Erlebnis. Dann verlassen sie die Außenelbe und erreichen den Nord-Ostsee-Kanal. Von Kiel aus brechen die Mitstreiter zu einer ungewissen Reise auf dem „offenen Meer“ auf: Richtung Fehmarn, Darß und Hiddensee, über Rügen und Warnemünde bis zur Insel Poel, wo die Reise endet.

Detlef Stöcker

Bild: Detlef Stöcker Baltic Experience

"Weit ist der Weg nach Kalvarija." Von dort beginnt das Roadmovie- und Naturabenteuer der Kanu-, Reise- und Outdoor-Journalisten Yvonne Ziermann und Detlef Stöcker. Atemberaubende Landschaften in fast menschenleerem Land, besonders entlang der Weissrussischen und Russischen Grenze. Mystische Seen, tiefe Wälder und eine artenreiche Flora- und Fauna begeistern. Die malerischen Dörfer, herzenswarme Menschen und die Begenungen mit ihnen, historische Städte, die Hanse und die jüngste Geschichte hinterließen ihre Spuren. Wer die Ostsee und die Baltenrepubliken entdecken will, wird den Zauber des Nordens in diesem Vortrag erleben.

Bild: Detlef Stöcker Tagträumer im Auenland

Wussten Sie, dass Europa von Danzig an der Ostsee, bis Marseille am Mittelmeer von Wasserstraßen durchzogen ist? Detlef Stöcker nimmt Sie in beeindruckenden Bildern mit aufs Hausboot und offenbart den Zauber des entschleunigten Reisens auf dem Wasser. Es gibt keine intensivere Form des Reisens, keine größere Freiheit, als die Freiheit auf dem weitverzweigten Netz aus Kanälen, Flüssen und Seen. Als einziger Autor der deutschen Sprache, der vom Kanu- bis zur seegehenden Yacht unter Segel und Motor bereits 16 Bücher veröffentlichte, unzählige Magazinbeiträge verfasste ebenso wie TV-Produktionen, nimmt sie der versierte Skipper und weitgereiste Kenner der zauberhaftesten Hausbootreviere mit an Bord. Leinen los!


Änderungen vorbehalten! Stand: 11.12.2018
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