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TOURISMA & Caravaning
Bielefeld
26. - 28. November 2021

Vorträge Weltenbummler


Aaron Moser

Bild: Aaron Moser Schottland
Von Edinburgh bis zum Ende der Welt

Schottland, die sagenumwobene Heimat der Clans, im Norden Großbritanniens, bietet einmalige Naturschönheiten, deren Zauber sich der Reisende unmöglich entziehen kann. Aaron Moser (Fotograf und Kameramann) berichtet mit eindrucksvollen Fotos und Filmbeiträgen von magischen Landschaften, die von schroffen Bergen, ausgedehnten Hügelketten, glasklaren Seen, grandiosen Wasserfällen und geheimnisvollen Mooren geprägt sind. Zu Fuß und per Auto ist er unterwegs und erlebt die wildromantische Weite Schottlands und zeigt Highlights des Landes; er berichtet von Edinburgh, die faszinierende Hauptstadt Schottlands, besucht die sagenumwobene Kathedrale Rosslyn Chapel (durch die Verfilmung von Dan Browns Roman „Sakrileg“ berühmt geworden), wandert auf den Spuren des schottischen Nationaldichters Sir Walter Scott durch die grünen Hügel der Lowlands und besucht die Insel Bass Rock, auf der rund 200.000 Basstölpel leben – ein Weltwunder der Tierwelt.

Achill und Aaron Moser

Bild: Achill und Aaaron MoserSafari zum Himmel
Tansania: Durch das Land der Massai zum Gipfel des Kilimandscharo

Mit faszinierenden Foto- und Filmaufnahmen erzählen Vater und Sohn von ihrer neuen Abenteuerreise: Der schneebedeckte Kilimandscharo, die Löwen und Elefanten der Serengeti, die beeindruckenden Massai. Viele Sehnsuchtsbilder, die man bei Afrika im Kopf hat, sind in Tansania Wirklichkeit. Weltenbummler Achill Moser, der zu Fuß und mit Kamelen durch 28 Wüsten wanderte, hat sich mit seinem Sohn Aaron auf den Weg nach Ostafrika gemacht. Mit Massai-Nomaden wanderten sie durch atemberaubende Landschaften, erlebten die großen Tierparadiese Serengeti und Ngorongoro-Krater, ehe sie sich an den Aufstieg zum fast 6000 Meter hohen Kilimandscharo machten, einer der sagenumwobensten Vulkanberge der Erde.
Zudem präsentiert Achill Moser sein neues Buch: „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo – Eine abenteuerliche Afrikareise“ (dtv-Verlag).

Bild: Achill und Aaron MoserPreview zum Kinofilm
Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo

Schon vor 30 Jahren wollte Achill Moser mit seinem Vater Harry, den er erst mit 28 Jahren kennenlernte, den Kilimandscharo besteigen, doch kurz zuvor zieht sich Achill einen Kreuzbandriss zu. Schweren Herzens geht der Vater allein und erreicht den Gipfel. Kurz vor seinem Tod schenkt er seinem Sohn eine Tonbandkassette, auf der er von seiner Ostafrikareise erzählt. Zehn Jahre später brechen Achill Moser und sein Sohn Aaron zur „Safari zum Himmel“ auf – die Tonbandaufnahme des Vaters und Großvaters im Gepäck. Eine spannende Abenteuerreise und eine unglaubliche Familiengeschichte, die drei Generationen verbindet – über den Tod hinaus. Kommen Sie mit auf eine fantastische Entdeckungstour, die das Fernweh weckt.

Achill Moser

Bild: Achill Moser Zu Fuß durch Deutschland
1600 Kilometer von der Nordsee zur Zugspitze

Achill Moser unternahm abenteuerliche Expeditionen in die ganze Welt; zu Fuß durchquerte er 28 Wüsten. Nun hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt. Gemeinsam mit seinem Sohn Aaron (Fotograf und Kameramann) wanderte er mitten durch Deutschland – von der Nordsee zur Zugspitze. 1600 Kilometer in 87 Tagen.
Das Vater-Sohn-Gespann lief durch Wälder und Wiesen, über Flüsse, Hügel und Berge; sie erkundeten artenreiche Naturparadiese, fantastische Landschaften und malerische Städte; sie erlebten Geschichte und Geschichten, durchlebten dramatische Wetterfronten, schliefen im Zelt, in Scheunen und Pensionen, begegneten Füchsen, Wildschweinen und Wölfen, erfuhren Glück und Enttäuschung, trafen die Gespenster der deutschen Vergangenheit, als Stacheldraht und Mauerwerk das Land in zwei Teile trennte – und immer wieder hatten sie nichtalltägliche Begegnungen mit Waldarbeitern, Zimmermannsleuten, Migranten, Wandermönchen, Nationalpark-Rangern, Fußballfans und Stammtischhockern. All diese Begegnungen vermittelten nicht nur einen neuen Blick auf das eigene Land, sondern auch ein Gefühl von Heimat. – Kommen Sie mit auf ein fantastisches Wanderabenteuer vor der Haustür, jenseits aller Schnelllebigkeit. 1600 Kilometer durch ein bekanntes, unbekanntes Deutschland. Denn: Nur, wo man zu Fuß war, war man wirklich.

Petra und Horst Rosenberger

Bild: Petra und Horst RosenbergerBretagne – Auf den Spuren von Kommissar Dupin

Andalusien und sein maurisches Erbe

Island – Insel aus Feuer und Eis

Der Name „Rollis on Tour“ ist das Motto für Projekte von Petra und Horst Rosenberger. Sie sind Globetrotter - im Rollstuhl. Australien, Amerika, Südafrika - alles schon bereist. Mit dem Rollstuhl um die halbe Welt, dabei Motorschlitten fahren, Eisangeln, Hai-Tauchen, Wandern in den Alpen. Aus den Reisen erstellen sie informative und unterhaltsame Multimedia-Shows. Ihre Vorträge erzählen unterhaltsam vom bunten, aufregenden Treiben in den verschiedenen Erdteilen, von Land und Leuten und Lebensart; fantastische Fotos, eingebettet in eine interessante Bildergeschichte. Aber auch davon, wie sie diese Abenteuer als Reisende im Rollstuhl erlebt und gemeistert haben.

Andreas Eller

Bild: Andreas EllerIrland – Wild Atlantic Way

Am äußersten Rand Europas erstreckt sich der Wild Atlantic Way entlang der Westküste Irlands. 2600 Kilometer ist Andreas Eller aus Schwäbisch Hall mit seinen Hündinnen Tinka und Lotte 10 Wochen auf einer der längsten und spektakulärsten Küstenstraße gewandert. Hier hat die Naturgewalt des Ozeans eine Küste von rauer, wilder Schönheit geformt. Die Reise beginnt in der nördlichen Grafschaft Donegal. Es geht entlang der Westküste durch Sligo, Mayo, Galway, Clare und Kerry, bis in die südliche Grafschaft Cork. Unter dem Motto „Tinka läuft für Straßenhunde“ sammeln Tinka und Lotte Spendengelder für den Tierschutz.
In seiner Multivision spricht der Globetrotter über beeindruckende Wanderungen entlang der wilden Atlantikküste und zahlreiche Bergbesteigungen. Mit beeindruckender Fotografie, selbstgedrehten Filmsequenzen und authentischer Musik entsteht eine technisch aufwändig gestaltete Fotoreportage. Im Mittelpunkt stehen viele Geschichten mit interessanten Menschen, die lebendig, mitreißend und manchmal auch selbstironisch erzählt werden.

Bild: Andreas EllerLosgelaufen – Arktisches Kanada

Nach der Kanufahrt auf dem Yukon und einem Trail über den Chilkoot Pass im Jahr 2009 zieht es Andreas Eller im Sommer 2011 erneut in die kanadische Provinz Yukon und in die Nordwest–Territorien. Der „Dempster Highway“ ist eine gewalzte Schotterstraße und führt von Dawson City nordwärts bis nach Inuvik. Wildnis pur, hier existieren kaum Ortschaften, wenig Menschen und viele wilde Tiere. Andreas Eller muss lernen, mit sich und den Umständen umzugehen. Und das auf eine ganz humane Fortbewegung, völlig entschleunigt, legt er diese 780 Kilometer auf seinen Füßen zurück und erreicht Inuvik, fast am Polarmeer gelegen. Um die Strecke durch unbekanntes Gelände zu bewältigen veranschlagt Eller eine Tagesleistung von ca. 30 km. Ausrüstung und Proviant transportiert er in einem geländegängigen Anhänger, der mit Hilfe von einem Zuggeschirr gezogen wird. Der Abenteuerer erzählt in seiner digitalen Multimedia-Projektion live von dieser langen, einsamen Wanderung durch das Land der Bären und Elche.

Bild: Andreas EllerLosgelaufen – Vom Allgäu zur Nordsee

Andreas Eller ist mit seiner Mischlingshündin Tinka längs durch Deutschland gelaufen, vom südlichsten zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Gestartet sind die beiden südlich von Oberstdorf, an der österreichischen Grenze. Nach über 1300 Kilometern und 44 Etappen haben sie den Ellenbogen im Norden der Insel Sylt erreicht. Auf abwechslungsreicher Landschaft geht es durch Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, entlang der Flüsse Iller, Kocher, Tauber, Main, Fulda und Weser. Jeder Kilometer wird auf den eigenen Füßen und Pfoten bewältigt. Ausrüstung und Proviant zieht der Globetrotter auf einem Anhänger hinter sich her. Unter dem Motto „Tinka läuft für Straßenhunde“ will die junge Hündin aus Rhodos Spendengelder für den Tierschutz sammeln. In seiner aufwändig gestalteten Fotoreportage erzählt Andreas Eller über diese außergewöhnliche Reise.


Änderungen vorbehalten! Stand: 24.11.2021
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