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VIVA TOURISTIKA Rostock
17. - 19. Januar 2020

Vorträge Weltenbummler 2019


Dr. Klaus Beyer

2300 km mit dem Auto durch die Nordmongolei

Hautnah und unterhaltsam berichtet Dr. Klaus Beyer von seinen Erfahrungen mit einem durchaus ungewöhnlichen Reiseland - der Mongolei.

Jörg Knorr

Bild: Jörg Knorr Im Kajak um Dänemarks Inseln

Flensburg ist nicht weit weg von der dänischen Grenze. Mit dem Kajak braucht man keine halbe Stunde, um in Dänemark anzukommen. Auch wenn man mal ein Stück weiter nach Norden aufbricht, dauert es mit Auto und Boot auf dem Dachträger nicht lange bis zum Ziel. Ich habe kleine Inseln, wie Læsø, oder größere, wie Fünen, umrundet und bin dabei süchtig nach Dänemark geworden. 2011 und 2012 habe ich meine Paddeltouren in Dänemark intensiviert. Nach jeder Tour willst du wieder los und die nächste Insel entdecken. Langweilig wird es nie an Dänemarks Küsten, dieses Land muss man vom Wasser aus erleben. Ihr könnt es Euch aber auch auf der Leinwand anschauen.

Bild: Jörg Knorr TASMANIEN – mit dem Kajak under Down Under

Jörg Knorr ist im Februar 2017 von Devonport an Tasmaniens Nordküste bis nach Hobart gepaddelt. In seinem Seekajak hat der „Horizonte-Sucher“ nicht nur eine spektakuläre Landschaft und Tierwelt entdeckt. Er musste sich mit teilweise schwierigen Wetter- und Seebedingungen arrangieren, die ihm sowohl physisch als auch mental einiges abverlangten. Körperlich etwas angeschlagen erreichte der 55-jährige trotzdem sein Ziel. Die warmherzigen Tassies, die Knorr traf, überschütteten ihn mit grenzenloser Gastfreundschaft. Unterm Strich stand für den Flensburger ein einzigartiges Natur-Erlebnis, pure Begeisterung, neue Paddelwut und der feste Wille, wieder zu kommen. Lassen Sie sich in den südlichen Ozean entführen, erleben Sie einen spannenden Vortrag und folgen Sie medial einer außergewöhnlichen Reiseroute.

Aaron Moser

Bild: Aaron Moser Abenteuer Thailand

Bangkok, Urwald, Strände und geheimnisvolle Tempel

Aaron Moser (Fotograf und Kameramann) berichtet von einer faszinierenden Welt, wo sich Reiseträume erfüllen. Traumschöne Lagunen, das Meer und strahlend weißer Sand bilden den Hintergrund für eine unvergleichliche Kultur mit sagenumwobenen Tempelanlagen, untergegangenen Städten und geheimnisvollen rituellen Orten. Auf den Spuren kultureller und landschaftlicher Highlights bereist er ein Land, das sich ihm in all seinem Zauber offenbart. Er erlebt die lebendige Dynamik Bangkoks, erkundet heilige Tempelanlagen, wandert per Rucksack durch ursprünglichen Urwald und lernt herrliche Strände, Buchten und Küsten kennen. Mit beeindruckenden Fotos vermittelt Aaron Moser einen hautnahen und stimmungsvollen Eindruck von Land und Leuten, die den Fremden mit offenen Armen aufnehmen.

Achill und Aaron Moser

Bild: Achill und Aaaron Moser Unterwegs – Das Glück der Weite

Vater und Sohn waren wieder unterwegs: Eine spannende Entdeckungsreise durch die grandiose Natur, die wir für unsere Seele
brauchen. Von Schottland geht es nach Thailand, Kanada und Montana – zum weltgrößten Indianerfest. Eine Reise voller Abenteuer und Emotionen.

Bild: Achill und Aaron MoserZu Fuß, per Floß, im Kanu und mit Kamelen sind Achill Moser (Weltenbummler, Fotojournalist) und Aaron Moser (Kameramann, Fotograf) der wilden Natur „auf die Spur gekommen“, ohne selbst Spuren zu hinterlassen. Die beiden Hamburger entführen nach Kanada – mit einem selbstgebauten Floß geht es auf dem Mackenzie-River 1900 Kilometer durch die nordamerikanische Wildnis bis zum Nordpolarmeer; in Schottland führt die Reise zur Insel Bass Rock, ein Weltwunder der Tierwelt, wo mehr als 200.000 Basstölpel leben; in Thailand sind Urwälder, Strände und geheimnisvolle Tempel magische Ziele – und in Montana, wo die größte Bisonherde der USA über grüne Hügel zieht, geht es zu Fuß durch die endlose Prärie zum weltgrößten Indianertreffen im Crow-Reservat; dort treffen sich einmal im Jahr bis zu 5000 Indianer, um zu magischen Trommelklängen in ihre ursprüngliche Welt einzutauchen. Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die atemberaubende Natur und Wildnis, die wir für unsere Seele brauchen.
Zudem präsentiert Achill Moser sein neues Buch: „UNTERWEGS – Vom Sinn des Reisens und von der Magie des Abenteuers“; erschien im dtv-Verlag.

Achill Moser

Bild: Achill Moser Afrikas magische Wüsten

Eine Reise zwischen Wind, Sand und Sternen

Mehr als tausend Tage war der Hamburger Fotojournalist Achill Moser zu Fuß, per Kamel und im Geländewagen in Afrika unterwegs, wo er die Wunderwelten der Wüsten erlebte. – Seit der Hamburger Weltenbummler in Jugendjahren die Mondlandung von Apollo 11 am Bildschirm voller Begeisterung verfolgte, träumte er vom „Mare Tranquillitatis“, das „Meer der Ruhe“ auf dem Erdtrabanten. Dorthin ist er natürlich nie gekommen. Stattdessen fand er sein „Meer der Ruhe“ in den Wüsten der Erde. Vor allem Afrikas Wüsten zogen ihn in Bann, die er mit seinem Sohn Aaron, mit Beduinen oder allein bewanderte. Von diesen Wunderwelten berichten Achill Moser mit spektakulären Fotos: Es geht in die „Weiße Wüste“ Ägyptens, das Zauberland der Kalksteinpilze; in die Danakil, Äthiopiens aktive Vulkanwüste; in die Namib-Wüste, Namibias roter Sandozean; in die Sinai-Wüste, wo der Himmel die Erde berührt. Und schließlich die Durchquerung der Sahara – vom Atlantik zum Nil; 5.500 Kilometer zu Fuß, mit Kamelen und im Geländewagen. Eine faszinierende Reise zu den unberührtesten Regionen unserer Erde, die oft einem fernen, fremden Planeten gleichen.

Petra und Horst Rosenberger

Bild: Petra und Horst RosenbergerBretagne – Auf den Spuren von Kommissar Dupin

Die wildromantische Seite Frankreichs
Die Reise führte die Globetrotter Petra und Horst Rosenberger entlang der schönsten Plätze der bretonischen Küste. An der Bucht des Mont Saint Michel begann das Abenteuer. Sie erkundeten Rennes, die Hauptstadt und St. Malo, einst berüchtigte Seeräuberfestung. In Cancale kosteten sie die berühmten Austern und machten einen Abstecher zu den Klippen von Cap Fréhel. Wie auch Kommissar Dupin verbrachten sie einige Tage an der Côte de Granit Rose mit den spektakulären roten Felsformationen bei Ploumanach mit dem bekanntesten Leuchtturm der Bretagne. In „Finistère“ fuhren sie zum westlichsten Punkt Frankreichs, dem sogenannten Ende der Welt. Mystisch wurde es in der Gegend um Carnac und dem Golfe du Morbihan, wo eine Vielzahl von Menhiren und steinzeitliche Grabhügel zu finden sind. Weiter ging es nach Quimper mit seinen Fachwerkhäusern, Concarneau, mit seiner mittelalterlichen Altstadt auf einer Insel sowie Pont Aven, der Stadt der Künstler. Von Vannes, der Stadt der Kunst und Geschichte aus, besuchten sie die von Kommissar Dupin so treffend beschriebenen Salinen von Guérande. Sie berichten in ihrer Show über Land, Leute und Lebensart, über Kulinarisches und bretonische Musik.

Bild: Petra und Horst RosenbergerIsland – Insel aus Feuer und Eis

Die Globetrotter Petra und Horst Rosenberger berichten über ihre abenteuerliche Reise durch Island. Die größte Vulkaninsel der Welt beeindruckt mit seiner gewaltige Natur: Gletscher und Geysire, Vulkane, gigantischen Wasserfällen und einzigartigen Badeseen, wie die Blauen Lagune. Die Geschichte Islands ist geprägt von den Wikingern und bedeutenden Persönlichkeiten, wie Snorri Sturlesson, dem mittelalterlichen Dichter und Politiker. Sie berichten über persönliche Erlebnisse mit Islandpferden und über den Glauben der Isländer an mysthische Wesen, wie Trolle und Elfen. Sie berichten in ihrer Show über Land, Leute und Lebensart.

Bild: Petra und Horst Rosenberger Der Name „Rollis on Tour“ ist das Motto für Projekte von Petra und Horst Rosenberger. Sie sind Globetrotter - im Rollstuhl. Australien, Amerika, Südafrika - alles schon bereist. Mit dem Rollstuhl um die halbe Welt, dabei Motorschlitten fahren, Eisangeln, Hai-Tauchen, Wandern in den Alpen. In Ihrer Kindheit erkrankten beide an Poliomyelitis (Kinderlähmung). Obwohl sie beide im Rollstuhl sitzen, zeigen sie, dass auch mit Behinderung sehr vieles geht.Ihre Multimedia-Shows erzählen unterhaltsam vom bunten, aufregenden Treiben in den verschiedenen Erdteilen, von Land und Leuten und Lebensart; fantastische Fotos, eingebettet in eine interessante Bildergeschichte. Aber auch davon, wie sie diese Abenteuer als Reisende im Rollstuhl erlebt und gemeistert haben.

Jürgen Schütte

Bild: Jürgen Schütte Spitzbergen, Inseln im Eis - 850 Kilometer mit dem Faltboot durch das Polarmeer

Von Longyearbyen, der Hauptstadt des Inselarchipels, startete die ungewöhnliche Kajakreise von Jürgen Schütte. Er folgte den Spuren von Forschern wie Nansen und Amundsen und erkundete die Siedlungsgebiete der Pomoren, die als Walfänger und Jäger die Insel in den vergangenen Jahrhunderten bewohnten. Mit dem größten norwegischen Eisbrecher, der „Svalbard“, geht es nach knapp zwei Monaten Kajakreise wieder zurück nach Longyearbyen. Ein Geologe führte Jürgen Schütte zum „ältesten Wald der Welt“. In Svea, eine der letzten Bergbausiedlungen auf der Insel und die letzte Reisestation auf dem Heimweg, gibt es nur ca. 15 Straßenkilometer, aber ein Vielfaches an Strecke, die man mit dem Auto durch die Minenwelt fahren kann. Ein Kohlefrachtschiff bringt Jürgen Schütte und seine Ausrüstung zurück ins „warme“ Deutschland.
In seinem Vortrag beschreibt er Land und Leute. Besucht die historischen Plätze alter Entdecker, Forscher und Walfänger. Aber auch die Tierwelt Spitzbergens wird dem Zuschauer nahe gebracht.

Bild: Jürgen Schütte Schweden – Land der Kontraste

Fast vier Monate reiste der Fotojournalist Jürgen Schütte durch das Land der Elche, Rentiere und Wikinger.
Hoch im Norden Schwedens startet er mit zwei Freunden in die schneebedeckten Weiten Lapplands. Mit Schneeschuhen, Skiern und Pulkas geht es durch atemberaubende Landschaften des Sarek Nationalparks und Kungsleden. Riesige zugefrorene Seen, Polarlichter und hohe Berge machen den Reiz dieser eisigen Landschaft aus. Den zweiten Teil Schwedens erkundet Jürgen Schütte allein und mit dem Fahrrad. Er radelt durch verschneite Landschaften. Je weiter er Richtung Süden kommt, weicht der Schnee und das erste Grün taucht auf. Aus den einsamen Wäldern geht es in die Metropole Schwedens, nach Stockholm. Dem Götakanal folgend werden Schwedens größte Seen, Vänern und Vättern, besucht. Durch malerische Ortschaften radelt er weiter bis nach Smalland. Ob Pippi Langstrumpf und Michel von Lönneberga, die Geschichten der bekanntesten schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren sind hier überall noch lebendig. Im Süden Schwedens geht es an Runensteinen vorbei bis in die alte Wikingerstadt Foteviken. Mit dem Klepper-Faltboot geht es nun von Schweden nach Dänemark und an der dänischen Küste entlang bis nach Nystedt. Als dann bei der nächtlichen Überquerung der Ostsee die Winde umschlagen und meterhohe Wellen das kleine Boot ergreifen, beginnt ein verzweifelter Kampf ums Überleben.

Bild: Jürgen Schütte Abenteuer Floßfahrt

Drei Monate lang bin ich mit meinem Freund Ulrich Göbel und dem Schäferhund Marlo auf einem selbstgebauten Floß unterwegs, lebe gemeinsam mit diesen in einer nur 3 qm großen Hütte auf dem Floß.
Die Reise beginnt in der Sächsischen Schweiz und endet auf der Ostseeinsel Rügen. Durch die beeindruckende Landschaft des Elb-Sandsteingebirges führt sie an vielen Sehenswürdigkeiten und zahlreichen wunderschönen Orten wie Dresden, Meißen und Magdeburg vorbei. Sie befahren traumhafte Landschaften, in denen die Tierwelt oft vielfältig vertreten ist. Biber, Seeadler, Austernfischer und Seehunde sind nur einige der Tiere, die sie beobachten dürfen. Schließlich fahren sie in den Gezeitenbereich ein: ab jetzt geben Ebbe und Flut die Fahrtzeiten vor. Hamburg mit seinen Hafenanlagen ist ein besonderes Erlebnis. Dann verlassen sie die Außenelbe und erreichen den Nord-Ostsee-Kanal. Von Kiel aus brechen die Mitstreiter zu einer ungewissen Reise auf dem „offenen Meer“ auf: Richtung Fehmarn, Darß und Hiddensee, über Rügen und Warnemünde bis zur Insel Poel, wo die Reise endet.


Änderungen vorbehalten! Stand: 11.12.2018
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